Wo findet man als Coach Klienten, die wirklich zu einem passen?

Ein Angler in der Wüste

„Guten Tag, ich bin Coach. Haben Sie Bedarf?”

Du stehst in den Startlöchern deiner Karriere als Coach. Du steckst voller Energie und frischem Wissen, das vermittelt werden will. Du bist bereit, endlich durchzustarten und zu coachen!

Doch ob du in deiner neuen Berufung festen Boden unter den Füßen findest, hängt von einem entscheidenden Faktor ab: deinen Klienten. Denn ohne Klienten – kein Coaching.

Ein Coach ohne Klienten ist wie…
…eine Glühbirne ohne Strom
…ein Angler in der Wüste
…ein Bungeespringer im Weltall.

Wie findest du also zu den Menschen, die schon jetzt auf dein Angebot warten, die deine Unterstützung brauchen und wertschätzen?

Deine erste große Herausforderung als Coach: erst einmal Aufmerksamkeit gewinnen.

Und dafür darfst du dich anfangs ganz schön ins Zeug legen. Aber was bedeutet das genau?

Klingelt man etwa einfach so beim Nachbarn und fragt: „Hallo Herr Nachbar, darf ich Sie coachen?”

Die Antwort lautet: Wieso eigentlich nicht?

Es gibt viele Wege, neue Klienten zu gewinnen und zu begeistern. Jede Erfahrung ist wertvoll. Mit der „Hilf mir”-Strategie bittest du Menschen aus deinem Umfeld ohne Umschweife um das, was du suchst: die Sammlung erster Erfahrungen im direkten Coaching.

Ob sie dir helfen und deine ersten Klienten sein möchten?

Jemandem, der offen und ehrlich um Hilfe bittet, bietet man schließlich gerne seine Unterstützung an.

Wer weiß – vielleicht ist der eigene Nachbar ein potenzieller Klient!

In seinem Artikel „Wie sie Menschen zum Coachen finden“ stellt Roland Kopp-Wichmann vier verschiedene Wege vor, die dich zu deinen neuen Klienten führen können.

Wenn uns die Zielgruppe nicht versteht, dann ist sie nicht unsere Zielgruppe.

– Markus Kutter –